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Ernsgadener trotzten dem schlechten „Marktwetter“

Nikolaus
Auch in diesem Jahr war beim Adventsmarkt der Nikolaus zu Besuch

Allen Wetteridrigkeiten zum Trotz fand kürzlich der Ernsgadener Adventsmarkt statt. Wie Bürgermeister Karl Huber auf Anfrage unserer Zeitung berichtete, war es zwar mehr ein „Adventfest“ als ein „Markt“, aber dennoch kamen viele Besucherinnen und Besucher. Im Ergebnis war es seine richtige Entscheidung, den Markt "von draußen nach drinnen zu verlegen".

Die Aktivitäten wurden von der Straße schwerpunktmäßig in die Turnhalle und die "Gänge" der Schule verlagert. Einzig der Grillstand des Elternbeirats der Schule blieb unter einem Pavillon und gesichert von der Freiwilligen Feuerwehr im Freien. Die Floriansjünger richteten den Stand für ihre Feuerzangenbowle und die Tombola der Jugendfeuerwehr ebenso im Flur der Schule ein die der Elternbeirat des Kindergartens, der unter anderem Waffeln produzierte. Dazu gesellte sich der Sportverein, der wie jedes Jahr Glühwein im Angebot hatte.

In der Turnhalle gab es wie jedes Jahr Kaffee und Kuchen von der Nachbarschaftshilfe mit einer Spielecke für die Kinder. Der Pfarrgemeinderat und die Ministrantengruppe boten selbst gemachte Sachen an. Wer noch keine Eintrittskarten für den neuesten Schwank "Die G´spenstermacher" hatte, konnte sich beim Bauerntheater die Restplätze sichern. Nicht fehlen durfte auch in diesem Jahr der Besuch des Nikolaus, der bei dem adventlichen Nachmittag seinen letzten "Auftritt" für heuer hatte. Im Rahmenprogramm sang der Chor unter der Leitung von Lehrer Rainer Utzt Weihnachtslieder und die Blaskapelle Ernsgaden spielte weihnachtliche Weisen.

Bürgermeister Karl Huber: „Unter dem Strich war es richtig, kurzfristig umzuziehen und die Veranstaltung nicht abzusagen". Auch wenn vielleicht einige Besucher weniger da waren als im Vorjahr, sei die Stimmung gut gewesen. Soweit er gehört habe, "hat es allen gefallen“. Auch die "Standbetreiber" seien unter dem Strich zufrieden gewesen.

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