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Gemeinde Ernsgaden  |  E-Mail: info@ernsgaden.de  |  Online: http://www.ernsgaden.de

Verträgliche und sozial gerechte Nachverdichtung

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Ob Ringstraße, Fichtenstraße, Turnstraße, Am Markt oder auch Am Gries: in vielen Bereichen in Ernsgaden zeigt sich, dass es Verkehrsprobleme und Nachbarkonflikte gibt, wenn Grundstücke zu intensiv bebaut werden. Bereits mehrmals hat der Gemeinderat die Problematik in seinen Sitzungen behandelt. Meistens ging es dabei zugeparkte Straßen und zu viele Wohneinheiten, die sich darauf befinden oder zu viele Personen, die auf zu engen Raum wohnen und viele Fahrzeuge haben.
Deshalb beriet der Gemeinderat bei seiner letzten Sitzung erneut den Punkt „Aufstellung eines einfachen Bebauungsplan zur Steuerung der nach Verdichtung im nicht überplanten Innenbereich nach  § 34 Baugesetzbuch" (Wohneinheitenbegrenzung) auf der Tagesordnung.
Aufgrund einer Vorlage der Verwaltung diskutierte der Gemeinderat, in welchen Bereichen die „Nachverdichtung“ gesteuert werden sollte. Dabei war man sich schnell einig, dass im Prinzip alle Bereiche, für die kein „qualifizierter“ Bebauungsplan gilt, entsprechend geregelt werden sollen. Die Flächen, die mit dem „einfachen“ Bebauungsplan geregelt werden, befinden sich sowohl südlich und nördlich der Hauptstraße als auch nördlich der Geisenfelder Straße. Der Gemeinderat beschloss die Aufstellung eines entsprechenden Bebauungsplans mit einer Grundflächenzahl von 0,4 und eine Geschoßflächenzahl von 0,8. Ferner wurde festgelegt, dass pro Wohneinheit mindestens eine Grundstücksfläche von 300 Quadratmetern vorhanden sein muss. Damit wird die Gemeinde den Anforderungen zum Beispiel an ein dörfliches Ortsbild und eine ausgewogene Sozialstruktur gerecht.

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Gemeinde Ernsgaden

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